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Abwechslung zwischendurch – Tag 13

Irgendwie wollte ich was machen… unbedingt! Zur Abwechslung habe ich mich mal aufs Rad gesetzt und da ein paar Kilometer abgerissen. Ich hatte vor ein paar Tagen schonmal ca. 20 km runtergerissen und hatte mir, warum auch immer, in den Kopf gesetzt, 30 km zu fahren.

30 km sind ein Brett! Ich habe ja kein Rennrad, sondern mehr so ein Trekkingrad, was aber wohl jetzt nicht den Riesenunterschied macht, denke ich. So nach der Hälfte der Strecke kam mal ein Hügelchen, das war schon richtig übel! Wenn man den ehrgeiz hat, nicht vom Rad zu steigen und zu schieben, kommt man bei so einer Steigung schnell an seine Grenzen.

Das Beste gabs aber kurz vor Schluss: Ich war schon wieder im Birkesdorfer Park und hatte erst 25 km zusammengefahren. Also habe ich mich entschlossen, noch eine Runde an der Rur entlang bis kurz vor Huchem-Stammeln zu fahren und dann an der B56 vorbei auf absolute ebener Strecke nach Hause zu rollen. Ca. 2 km vor dem Ziel war dann eine Ampel, an der ich ca. 1 Minuten warten musste. Als dann grün wurde und ich wieder fahren konnte, habe ich das Rad zuerst einmal kaum bewegen können. Erst einmal alle Gänge gecheckt, ob ich mich eventuell verschaltet hatte, passte aber alles. Erst nach ca. 500 Metern war ich wieder einigermassen im Tritt.

Letztendlich habe ich 32 km zusammenbekommen, was aber verdammt hart an meiner Leistungsgrenze war.

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